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Ein goldener Schlüssel zu ganzheitlichem Bewusstsein

Lieber aufrichtig suchender Mitmensch,

mit diesen Zeilen möchte ich einen sehr kostbaren Schatz mit Dir teilen.

Aufgrund meiner hohen Sensitivität erfahre ich Schichten des Bewusstseins, aus deren Perspektive heraus unsere gesamte einseitig rational und technologisch ausgerichtete Zivilisation, geistig isoliert und dadurch sehr unbewusst erscheint. Ein kleiner Teil unseres Bewusstseins, der denkende Verstand, hat sich vom Gesamten, dessen Existenz ihm nicht (mehr) bewusst ist, abgespalten und erlebt sich nun ausschließlich als vermeintliches Individuum. Ein überwiegend durch Denkprozesse definiertes Sein, innerhalb einer als von ihm selbst getrennt wahrgenommenen und scheinbar außerhalb von ihm existierenden Umwelt. Diese in unserer Zivilisation leider übliche Art das Sein zu erleben, ist ein Symptom und es wird zur Ursache für die aus der Balance geratenen Umstände auf diesem Planeten.

Was die Menschheit aus meiner Perspektive aktuell dringend benötigt, ist die bewusste Wiederanbindung an das eine Gesamtbewusstsein woraus, in dessen Folge, auch eine enorme Erweiterung unserer Wahrnehmung resultiert. Indem der abgespaltene Teil, das vermeintliche Individuum, sich wieder als das Gesamte erlebt, wird es selbst zur Welt und die Illusion, ausschließlich als Individuum zu existieren, offenbar. Die Welt erscheint dann nicht mehr getrennt in Subjekt und Objekt sondern als ein WIR, welches unmittelbar bewusst und auf selbstverständliche, natürliche Art holistisch erlebt. Auch die vermeintliche Außenwelt wird in diesem Bewusstseinszustand so erfahren, als würde man sich durch sein eigenes Inneres bewegen. Es ist ein simultanes Erleben der Welt als ein Individuum und als Welt zugleich. Das EINE innerhalb der Vielheit innerhalb derer dieses sich selbst wiedererkennt.

Diese Worte mögen vielleicht befremdlich für Dich klingen, weil sie sich vermutlich nicht mit Deinem bisherigen Erleben decken. Aber es gibt tatsächlich auch einen neurophysiologischen Erklärungsansatz dafür. Denn unser Erleben der Welt wird uns nicht nur durch unser Gehirn zugänglich gemacht, sondern unser Weltbild wird buchstäblich von diesem konstruiert. Das derzeit vorherrschende Weltbild jedoch setzt sich nun überwiegend nur aus jenen Informationen zusammen, welches unser Gehirn über unsere allgemein bekannten „äußeren“ Sinnesorgane empfängt. Deren Wahrnehmungsspektrum ist aber insgesamt sehr begrenzt. Und auch wenn wir dieses Spektrum mithilfe technologischer Hilfsmittel stark erweitert haben, findet deren Interpretation schlussendlich doch wieder innerhalb jener Instanz in uns statt, welche sich selbst noch innerhalb jenes Selbst- und Weltbildes ausschließlich nach „außen“ gerichteter Sinnesgrenzen erfährt. Eine Kiste, aus welcher der Verstand aus eigener Kraft nicht herauskommen kann, weil er nicht dafür gemacht ist jenes zu begreifen, was sich außerhalb dieser Kiste befindet.

Nun gibt es aber Menschen, welche aus der Perspektive des vorherrschenden Weltbildes über vermeintlich zusätzliche „innere“ Sinnesorgane verfügen. Einem bestimmten Zweig der Neurowissenschaft sind diese Phänomene vertraut. Dieses zusätzliche unmittelbare „innere“ Erfahren der Welt gesellt sich für den so Erlebenden zu dessen äußeren Sinneseindrücken hinzu und erweitert sein Weltbild dadurch enorm. Es hat sich im EEG solcher Menschen gezeigt, dass deren Gehirnhemisphären besonders ausgewogen miteinander kooperieren oder in Einzelfällen sogar synchronisieren. Hinter dem Begriff der Synchronisation verstehen entsprechende Neurowissenschaftler einen ganz eigenständigen „Betriebsmodus“ des Gehirns, welcher sich von dem der meisten Menschen sehr deutlich unterscheidet. In solchen Fällen ist an sämtlichen Messelektroden des EEG dasselbe Signal zu sehen.

Es stellt sich von daher die berechtigte Frage, warum dieser synchronisierte Modus so exklusiv zu sein scheint und ob dieser nicht sogar der von der Evolution eigentlich Vorgesehene für den Menschen wäre.

Wenn nun also ein ausbalanciertes bzw. synchronisierendes Gehirn zur Schnittstelle eines holistischen Erlebens der Welt für den dahinter stehenden Erlebenden wird, dann läge der direkteste Weg hin zu diesem Bewusstseinszustand, das Gehirn ganz unmittelbar dahingehend zu trainieren. Tatsächlich existieren schon seit uralten Zeiten genau solche entsprechenden „Trainingsprogramme“.

Eines der effizientesten unter ihnen dürften die „Tafeln von Chartres“ sein. Eine visuelle archaische „Meditationstechnik“, welche die Gehirnhemisphären über eine trickreiche simultane Stimulation der hemisphärisch aufgeteilten Sehrinden zur Kooperation drängen. Dieses Gehirntraining, welches im Hintergrund der jüdisch-christlichen Mystik eine sehr bedeutende Rolle spielte, wirkt auf das Gehirn wie der Anlasser eines Motors. Es gleicht dabei hemisphärische Disbalancen aus und kann bei regelmäßigem Training zu der beschriebenen Synchronisation führen.

Infolge dieser Synchronisation synthetisiert dann auch die im Zentrum des Gehirns sitzende Zirbeldrüse permanent große Mengen des Bewusstseinsmoleküls DMT, welches die inneren Sinnesorgane (Chakren) bewusst zugänglich macht bzw. den Schleier zwischen dem Bewussten und dem als kollektiv erfahrbaren Unbewussten lüftet. Dieses neurophysiologische Ereignis, welches genauso wenig reversibel ist wie die Pubertät, wird in der christlichen Tradition auch als die Taufe mit dem Feuer des Heiligen Geists bezeichnet. In den fernöstlichen Traditionen spricht man vom Erwachen der Kundalini. Diese Taufe kennzeichnet den Beginn einer unaufhaltsamen geistigen und physischen Transformation, welche auch als Korrektur hin zu einem erleuchteten Mensch-Sein bezeichnet werden darf.

die Taufe Christi
Foto: © pixabay.com

In diesem Prozess wirst Du all Deinen von Dir noch abgespaltenen unbewussten Wesensanteilen ganz unmittelbar begegnen können. Auf diese Weise für Dich sichtbar geworden, erhältst Du dadurch das wunderbare Geschenk, diese ganz gezielt und bewusst durch liebevolle Annahme derselbigen in Dein Herz zurückzuholen, sie wieder zu integrieren. Stück für Stück näherst Du Dich dadurch allmählich jener Ganzheit innerhalb des universellen Bewusstseins, als welches Du Dich mehr und mehr selbst erkennst. Dies darf jedoch nicht mit einer Identifikation verwechselt werden. Vielmehr lösen sich durch das allmähliche Erlöschen der individuellen Identifikation auch all jene Abgrenzungen auf, welche das Individuum vom Gesamtbewusstsein getrennt hielten. So wie bei einem Wassertropfen der in den Ozean gefallen, wieder Eins mit diesem wird. Es ist wie ein sanftes Erlöschen der alten Ego-Anteile, wodurch dieses sein Monopol verliert und der Mensch als Trägergefäß für das EINE aufnahmefähig wird. Auf diese Weise kannst Du bewusst vom ICH, zum bewussten WIR gelangen und dieses WIR beinhaltet alles, was ist.

Anbei ein goldener Schlüssel für Dich!

Der goldene Schlüssel zur holistischen Wahrnehmung
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Es liegt an Dir ob Du Dich bereit dazu fühlst diese Tür zu Dir selbst mit diesem Schlüssel zu öffnen, oder ob Du lieber, so wie unzählige Generationen vor Dir, auf ein von außen eintretendes Heilsereignis Deine Hoffnung setzt, welches bis zum heutigen Tage jedoch niemals eintrat. Gerade weil ich diesen Weg selbst gegangen bin, kann ich nicht sehen, wie ein Mensch ohne diesen unvermeidlichen inneren Transformationsprozess zu wirklicher Ganzheit gelangen sollte. Ein ganzheitliches Bewusstsein ist es jedoch, welches Dir die Natur in die Wiege gelegt hat.

Deswegen möchte ich Dich mit diesen Zeilen dazu ermutigen, keine Zeit zu verlieren, Deinen Weg jetzt zu gehen und dabei grundsätzlich die volle Verantwortung für Dich selbst zu übernehmen, so wie Mystikerinnen und Mystiker aller Zeiten dies immer taten. Dazu wünsche ich Dir von ganzem Herzen den entsprechenden Mut.

Von Herzen,
Michael


Anbei:

Ein Beispiel für die Wirkung des goldenen Schlüssels (Kurzer Erfahrungsbericht)

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Texte: © Michael Berstecher / Textversion 1.3 / Änderungsdatum 02.2026

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