die-tafeln-von-chartes-himmelstreppe-ins-kollektive-selbstbewusstsein

Die Tafeln von Chartres – Himmelsleiter ins kollektive Selbst- bzw. Herzbewusstsein


Der Verstand polarisiert und erntet Spaltung,
Das Herz sät Liebe und erntet Einheit.
Der Verstand kann die Einheit nicht erfassen,
Aber das Herz kann den Verstand integrieren.

Januskopf: Allegorie eines ganzheitlichen Bewusstseins
Januskopf: Allegorie eines ganzheitlichen Bewusstseins

Die Tafeln von Chartres

Bei den Tafeln von Chartres handelt es sich um eine visuelle archaische Meditationstechnik bzw. ein Gehirntraining, welches die Aktivität unserer beiden Großhirnhemisphären auf ganz unmittelbare Weise ausbalanciert. Dies kann in Folge zur Entfaltung unseres vollen Bewusstseins- bzw. Wahrnehmungspotentials führen, woraus auf ganz natürliche Art ein holistisches Selbst- und damit Weltbild resultiert. Ganz im Sinne der Inschrift am alten Apollontempel zu Delphi:

Erkenne was Du (wirklich) bist”

Die beiden Erfahrungszugänge zum Selbst-Bewusstsein – Herz und Verstand

In spirituellen Kreisen ist häufig die Rede vom sogenannten „Selbst”. Dieses beschreibt eine universelle holistische Existenzerfahrung welche über den begrenzten Wahrnehmungsradius des Verstandes weit hinaus ragt. Es scheint, als wären unsere beiden Großhirnhemisphären sowohl für unsere jeweiligen Erfahrungszugänge, wie auch deren Umfang verantwortlich.

In einem vereinfachten Modell könnte man sagen, dass unsere linke Hemisphäre den individuellen Verstand, sowie unsere äußeren Sinnesorgane und unsere rechte Hemisphäre den bewussten Zugang zum Herzen und den inneren Sinnesorganen (Chakren) repräsentiert. Unser objektorientiert denkender Verstand übernimmt dabei die Aufgabe unserer Individualerfahrung innerhalb der dreidimensionalen Welt. Diesen Zugang könnte man deswegen auch als Objektbewusstsein bezeichnen.

Parallel zum Objektbewusstsein der linken Hemisphäre existiert, meist im Unbewussten verborgen, noch eine weitere Erfahrungsdimension welche bewusst zugänglich werden kann. Diese ist die kollektiv bzw. holistisch erlebte Dimension unserer inneren Sinnesorgane und des Herzens. Im Herzen sind wir bewusst jener Bewusstseinsraum innerhalb dessen unsere dreidimensionale individuelle Existenz in Erscheinung tritt. Dieses Raumbewusstsein ist in den unterschiedlichen Traditionen unter verschiedenen Namen bekannt (Samadhi, Tao, Himmelreich, Jetzt, Leerheit, Nirvana usw.) und wird vermutlich durch die rechte Gehirnhemisphäre repräsentiert.

Sobald sich Objekt- und Raumbewusstsein bewusst in uns vereinen, spricht man von der bewussten Erfahrung als Selbst. Das Selbst ist, was Wir wirklich sind. Unsere wahre Natur als bewusster Beobachter des alles beinhaltenden einen Bewusstseinsraums. Als Selbst sind Wir mit allem unmittelbar erfahrbar eins, denn es gibt nur ein bzw. das Selbst, welches sich durch die gesamte Natur (Individuen), bewusst und oder unbewusst, erfährt.

Erwachen bedeutet, sich bewusst als das EINE Selbst zu erkennen und aus dessen Perspektive heraus durch das Individuum hindurch zu sein und zu handeln.

Als Individuum im Selbst,
Als das Eine innerhalb der Vielheit,
Als kollektives WIR SIND!

Bewusstes Selbst

Im unmittelbaren erleben als Selbst, erscheint die innere Einheit als der primäre universelle Grundzustand allen Seins. Damit in diesem Bewusstseinsozean aus Energien, Schwingungen und Informationen auch eine Individualerfahrung möglich wird, braucht es eine Bewusstseinsinstanz, welche all diese Frequenzen als scheinbar voneinander getrennt in Erscheinung treten lässt. Diese Instanz ist der Verstand, mit und innerhalb dessen Projektionen (Gedankenkonstrukte), der moderne Mensch sich leider identifiziert und darin verloren hat.

Als Selbst erscheint die Welt nicht aufgespalten in ein Innen und Außen. Dort, in der Einheit allen Seins, sind Wir der sich seiner Selbst bewusst gewordene Raum, „innerhalb“ dessen die 3D-Welt als Spiegelung unseres kollektiven Bewusstseins in Erscheinung tritt. Dieser Spiegel, reflektiert uns unmittelbar unser Selbstbild als dreidimensionales Weltbild dynamisch wider. Aus der Perspektive eines vom Selbst isolierten Verstandes jedoch, erscheint ihm diese Spiegelung als scheinbar von ihm getrennt existierende 3D-Außenwelt.

Im Idealfall erlebt der Mensch seine Existenz sowohl als Individuum (Objekt) wie auch zeitgleich bewusst als Raum. Dabei wird dieser Raum sowohl als uns umgebend wie auch innerlich zugänglich wahrgenommen. Diese synchrone, holistische Existenzerfahrung erscheint als das ICH BIN, welches sich genau in der Mitte zwischen den beiden Polen des Kontinuums befindet. Auf der einen Seite das formlose Raumbewusstsein (Samadhi) und auf der gegenüberliegenden Seite das Objektbewusstsein mit seiner individuellen Persönlichkeit.

Die Ich-Abspaltung vom Selbst als primäre Ursache der globalen Symptome unserer Zeit

Nun ist der moderne Mensch aus genau dieser Mitte gefallen und erlebt sich überwiegend blind identifiziert mit dem individuellen Verstand. Sein daraus resultierendes einseitiges Selbstbild spiegelt sich nun auch als entsprechendes 3D-Weltbild für ihn wider und wird zur primären Ursache für die aus der Balance geratenen Zustände auf Erden. Unbewusst verlaufen in den Identifikationen seiner eigenen Gedankenprojektionen, erzeugt der abgespaltene Verstand nun eine gefährliche Schieflage im 3D-Spiegelbild seines Bewusstseins. Nicht bewusst wahrnehmend, dass er selbst dieses Spiegelbild ist.

Aus dieser Erkenntnis wird ersichtlich, dass der einzige Weg um diese Schieflage wirklich nachhaltig zu beenden nur darin bestehen kann, sich der wahren Natur als Selbst wieder unmittelbar bewusst zu werden.

Denn sobald der Mensch wieder ein in sich selbst vereintes ganzheitliches Selbst-Bild vor den 3D-Bewusstseinsspiegel stellt, wird dieses auch als ganzheitliches Weltbild im vermeintlichen „Außen” in Erscheinung treten.

Auf dem Weg in ein ganzheitlich harmonisches Zeitalter wäre also primär nur eine einzige Aktivität für jeden einzelnen wirklich kollektiv zielführend: Den bewussten Zugang zum Selbst im eigenen inneren bewusst frei zu legen und herzustellen. Oder mit den Worten der Psychologie: Das Bewusste mit dem Unbewussten bewusst zu vereinen damit letzteres wieder bewusst wird.

Nur als Selbst sind Wir in der Lage unsere wahre Natur zu erkennen. Erfahren uns unmittelbar als kollektiver Herzensraum (Welt) und jene bedingungslose allumfassende Liebe, welche Wir sind.

Nur als Selbst kann es gelingenden den Verstand als unseren besten Gefährten während unserer Individualerfahrung auf Erden, mit all seinen scheinbaren Unvollkommenheiten, liebevoll in unser wahres Sein zu integrieren.

Die Tafeln von Chartres – Schlüssel zum Selbst

Mit den Tafeln von Chartres wurde der Menschheit ein ganz unmittelbarer Zugangsschlüssel zum Selbst überliefert, welcher aus den genannten Gründen kostbarer in unserer Zeit nicht sein könnte. Denn der in Denkprozessen (Projektionen) gefangene Verstand kann sich unmöglich durch irgendeine Art zu denken vom Denken als Solches selbst befreien und damit jene Schieflage im 3D-Spiegelbild „Welt” korrigieren, welche durch seine Abspaltung vom Selbst entstanden ist. Um aus dieser Box heraus zu kommen benötigt er einen Schlüssel. Mit den Tafeln von Chartres steht uns ein solcher Schlüssel zu den gedankenfreien Herzensdimensionen des Selbst und der daraus resultierenden holistischen Mensch-Seins-Erfahrung zur Verfügung.

Historischer Hintergrund zu den Tafeln

Die Tafeln von Chartres wurden von französischen Zigeunern überliefert und erst vor wenigen Jahrzehnten, nach jahrhundertelanger Verschwiegenheit, wieder öffentlich geteilt. Ihrer Legende nach erhielten die Zigeuner die Tafeln von einer der drei Marien aus dem engen Kreise der Familie Jesu, welche auf der Flucht vor den damaligen kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel, an der französischen Mittelmeerküste an Land gingen. In dem nach diesem Ereignis benannten Ort, Saintes Maries de la Mer, befindet sich noch heute das zentrale Heiligtum der Fahrenden, welche die Tafeln, die von ihnen als „die Gärten der Einweihung“ bezeichneten wurden, auch durch Zeiten religiöser Verfolgungen hindurch bewahren konnten.1

Wir finden die Tafeln auch verborgen im neuen Testament, wo Jesus den „Leib Christi”, symbolisiert durch Brot und Wein, mit seinen Jüngern an der Tafel des Abendmahls teilt.3 Auch in der in späteren Jahrhunderten erzählten Gralslegende der „Ritter der runden Tafel” tauchen die Tafeln auf.2 Und wer sich mit der Geometrie von Leonardo Da Vincis Mona Lisa beschäftigt, wird dabei eine erstaunliche Entdeckung machen.

Die Tafeln von Chartres haben sich auch in der Geometrie der Grundrisse der meisten gotischen Kathedralen erhalten.3 So auch in der Kathedrale von Chartres welche zum Namensgeber für die Tafeln wurde. Die Erbauer jener Kathedralen, die sich selbst als die „Kinder Salomons” (alttestamentlicher König) bezeichneten und als Templerorden in die Geschichte eingingen, wussten um die enorme Bedeutung der Tafeln als Herzensschlüssel zur im menschlichen Unbewussten verschütt gegangenen kollektiven Dimension des Selbst. Offenbar versuchten sie ein auf unmittelbarer innerer Erkenntnis (holistischer Wahrnehmung) beruhendes sogenanntes „gnostisches” Christentums in ganz Europa zu etablieren. Anfang des 14. Jahrhunderts fiel der Orden jedoch einer Verschwörung zum Opfer.

Wie die moderne Archäologie heute weiß, unternahmen die Templer während der Besetzung Jerusalems im 12. Jahrhundert, dort umfangreiche archäologische Grabungen. Sie waren offenbar auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade. Die Legende besagt, dass diese Suche erfolgreich gewesen war und dass die Lade nach Chartres gebracht wurde. Am Eingangsportal der dortigen Kathedrale wurde jenes Ereignis in Stein gemeißelt festgehalten, wo es noch heute zu sehen ist.

Die frühesten schriftlichen Hinweise auf zwei Tafeln finden sich im alttestamentlichen Buch Exodus, in den darin geschilderten Ereignissen über den Pharaostiefsohn Moses und den Auszug des Volkes IS-RA-EL aus Ägypten. Auf dem Berg Sinai soll Moses die „Tafeln des Bundes zwischen Mensch und Gott” empfangen haben, welche in der gleichnamigen Bundeslade aufbewahrt wurden. Die Geometrien der Tafeln stehen offenbar auch in enger Verbindung mit der großen Pyramide von Gizeh.1

pyramiden
Foto: © pixabay.com

Meditationsforschung

Dieser „Bund“ erhält nun aus der modernen Gehirnforschung eine ganz neue Interpretationsperspektive. Denn entsprechende Neurowissenschaftler welche sich mit den Auswirkungen von Meditation auf das Gehirn beschäftigen, haben in diesem Zusammenhang eine Eigenschaft des Gehirns entdeckt, welche als Synchronisation bezeichnet wird. Das auffällige an diesem Zustand bei EEG Messungen ist, dass dabei an allen Meßelektroden, bei einer gleichzeitig überdurchschnittlich hohen elektrischen Neuroaktivität, dasselbe Signal zu sehen ist. Daraus lässt sich ableiten, dass während dieser Erfahrung auch die beiden Großhirnhemisphären synchron miteinander kooperieren.

Diese stehen jedoch über eine nur verhältnismäßig schmale Nervenverbindung, dem „Corpus Callosum”, in direkter Verbindung, welche in diesem Zustand, offenbar als Brücke zwischen den beiden Hemisphären fungierend, gänzlich offen zu stehen scheint. In manchen Traditionen wird das Corpus Callosum auch als „Tor des Himmels” bezeichnet, welches den bewussten Zugang zu den Herzensdimensionen des Selbst, und damit zur inneren Ganzheit, ermöglicht. Und zu jedem Tor existiert bekanntlich auch ein passender Schlüssel.

Psychologie

Auf diesem Weg der Harmonisierung und Verknüpfung unserer beiden Hemisphären, erlebt jeder seine ganz individuelle innere Reise in die gedankenleeren, stillen Herzensräume des Selbst. Diese kann auch durch hypnoseähnliche Seinszustände führen, in welchen Wir unseren unerlösten bzw. abgespaltenen individuellen Anteilen bewusst begegnen können. Dabei wirkt der Blick auf die Tafeln gleichzeitig wie ein Bewusstseinsanker der uns, bei möglichen dabei auftretenden kathartischen Entladungen, einen sicheren Halt gibt.

Leichter kann die Auflösung der immer auch neuronal repräsentierten Traumata, Themen und Konditionierungen der individuellen Persönlichkeit wirklich nicht sein. Einfach das bewusst werdende Thema/Emotion mit vor die Tafeln nehmen, schauen und fließen lassen. Entscheidend ist dabei jedoch die entsprechende Blicktechnik damit, aufgrund der Anatomie der Sehzentren, währenddessen auch beide Hemisphären synchron angesprochen werden. Mit jeder der auf diese harmonische Weise nach Hause geholten Abspaltung, wird der Zugang zum Selbst und damit zum Herzensraum welchen Wir kollektiv verkörpern, wieder ein großes Stück bewusster.

Die Tafeln von Chartres sind, aufgrund dieses unmittelbaren neurophysiologischen Wirkansatzes, nahezu einmalig unter den Meditationspraktiken und werden von entsprechenden Neurowissenschaftlern, welche sich mit den Auswirkungen von Meditation auf das Gehirn und das Nervensystem beschäftigen, inzwischen sogar als Königsweg bezeichnet.

Meditationsanleitung

Anbei die entsprechend detaillierte Meditationsanleitung (Download) inklusive Meditationsvorlage (Tafeln) zum selbst ausdrucken:

Die Tafeln von Chartres
(PDF Download)   

Meditationshinweis:

Es benötigt in etwa 20 Minuten bis sich das Gehirn auf die Tafeln einschwingt und sich die Gehirnwellenmuster entsprechend anpassen. Ich empfehle bis zu 3x pro Woche jeweils zwischen 30 – 60 Minuten pro Sitzung.

Ein persönliches Wort zum Schluss

Als ich vor einigen Jahren mit den Tafeln zu meditieren begann, konnte ich kaum erahnen das ich damit die größte Abenteuereise meines Lebens antrat. Ich wusste nichts vom Selbst und seinen Herzensdimensionen welche mir bis dato noch verborgen blieben. Schritt für Schritt jedoch lösten sich vor den Tafeln, nahezu unmerklich, mehr und mehr meiner damals noch vorhandenen Konditionierungen, Glaubenssätze, Überzeugungen und Identifikationen auf, von denen ich glaubte, dass sie meine Persönlichkeit und damit meine individuelle Existenz, ausmachen würden.

Rückblickend erkenne ich in diesen damals unbewusst gewesenen Mustern jedoch exakt jenen Bewusstseinsschleier, welcher das scheinbare Ich (Verstand) vom Selbst isoliert. Die Auflösung dieses Schleiers könnte somit auch als Persönlichkeits-Auflösung bezeichnet werden, wodurch unsere wahre Natur, das Selbst, die Möglichkeit erhält, in uns hervor zu treten und sich seiner selbst unmittelbar durch uns bewusst zu werden.

In diesem Bewusstseinszustand bedingungsloser allumfassender Liebe und Glückseligkeit, sind Wir unmittelbar wahrnehmbar Eins mit allem Sein. Aus dieser Erfahrungsperspektive wird gewahr, dass der einzig existierende Ort in dem „Welt“ stattfindet, wahrnehmendes Bewusstsein ist. Wir sind Teil eines sich seiner selbst bewusst werdenden universellen Bewusstseins, dessen Wesen und Natur Liebe ist.

Innerhalb dieses Seinszustandes bewegt den Menschen nur noch ein einziger Wunsch: Diese Liebe und Harmonie, die Wir kollektiv sind, mit allen Mitmenschen und Mitgeschöpfen zu teilen, um dadurch auch für andere zur Chance zu werden, die Herzensdimensionen unserer wahren Natur im universellen Selbst zu erkennen. Alleinig aus dieser Motivation heraus entstanden meine umfassenden Schriften. Mögen sie ein Licht für diejenigen sein, welche sich in ihren Herzen nach der Liebe innerhalb der Alleinheit sehnen.

Von Herzen,
Michael


Downloads

Meditationsanleitung inklusive Tafeln – Deutsch (Druckvorlage)   
Meditationsanleitung inklusive Tafeln – Englisch (Druckvorlage)   

Literatur zu den Tafeln von Chartres / Referenzen

[1] Pierre Derlon: Die Gärten der Einweihung, Sphinx Verl. Basel 1978
[2] Robert de Borron: Die Geschichte des Heiligen Gral, Ogham Verlag, Stuttgart 1979
[3] Louis Charpentier: Les Mystères de la Cathedrale de Chartres, R. Laffont, Paris 1966
Robert de Borron et al.: Der Prosaroman von Josef von Arimathea, Georg Weidner (Hsg.), Eugen Franck’sche Verlagsbuchhandlung, Oppeln 1881
Bildband: Merveilleuse Notre Dame de Lausanne, Editions du Grand Pont, Lausanne 1975

Die Tafeln von Chartres - Die gnostische Schau des Westens
Die Tafeln von Chartres – Die gnostische Schau des Westens

G. Pennington: Die Tafeln von Chartres – Die gnostische Schau des Westens, Patmos 2020
G. Pennington: Die Tafeln von Chartres A4 – fertige Meditationsvorlage, Lenzwald Verlag
G. Pennington: Kleines Handbuch für Glasperlenspieler, Lenzwald Verlag 2017
G. Pennington: Vom Schielen und Schauen, Lenzwald Verlag 2017
G. Pennington: Die Tafeln von Chartres – eine archaische Meditationstechnik und ihre Bedeutung für die moderne Bewusstseins- und Hemisphärenforschung, in: Psychiatrie des rechten und linken Gehirns, Hsg. G. Oepen, im Dt. Ärzte Verlag, Köln 1988
G. Pennington: Das Geheimnis der alten Kathedralen, in „esotera“ 4/86, S.25ff, H. Bauer Verlag, Freiburg

Links

Ein kurzer Erfahrungsbericht (George Pennington Training)
George Penningtons Website – Die Tafeln von Chartres
The Tables of Chartres – Hemispheric balance as a Key to inner Unity
Englische Version: The Tables of Chartres – An Ancient Key to Collective Awareness

Texte: © Michael Berstecher / Textversion 1.6 (09.2023) / Erst-Erstellungsdatum 03.2022


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Themenverwandte Schriften...